HubSpot bietet beides: flexible Drag-and-Drop-Bereiche und programmierbare Custom Modules. Die Frage ist nicht „entweder oder“, sondern: Wo lohnt sich welcher Ansatz?
Für schnelle Landingpages und experimentelle Layouts ist der visuelle Editor ideal. Marketing kann eigenständig testen, ohne auf Entwicklung zu warten. Die Grenze: ohne klare Module-Architektur wächst die Seite unkontrolliert — inkonsistentes Design, schwer wartbarer Code.
Custom Modules kapseln Design und Logik in wiederverwendbare Bausteine. Ihr CMS-Team definiert, was editierbar ist und was fest verdrahtet bleibt. Das schützt Performance, Barrierefreiheit und Markenintegrität gleichzeitig.
motho kombiniert beides strategisch: Custom Modules für wiederkehrende, markenkritische Elemente — Hero, Cards, Accordion, Formulare. Drag-and-Drop für flexible Content-Bereiche innerhalb dieser Struktur. So bleibt Ihre Site schnell, schön und für Marketing handhabbar.
Investieren Sie in Custom Modules dort, wo Konsistenz und Qualität zählen. Nutzen Sie Freiheit dort, wo Agilität gefragt ist.